Risikomanagement


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QMC Risikomanagement
- verbesserte Prozesse


Aktuelle Probleme in operativen Prozessen sind meist auf zurückliegende Fehleinschätzungen und -entschei-
dungen im Planungsprozess zurückzuführen. Das Risikomanagement der QMC Unternehmensberatung unterstützt Unternehmen bei der vorausschauenden Identifikation, Bewertung und nachhaltigen Beseitigung möglicher Gefahren und Probleme. Das Ergebnis: statt unter Zeitdruck kurzfristige Lösungen zu suchen, können Ursachen und Wirkzusammenhänge frühzeitig im Planungsprozess erkannt und dauerhaft ausge-
schlossen werden.

Die QMC Unternehmensberatung hat jetzt ein Erweitertes Risikomanagement (XRM von engl. Extensible Risk Management) bei einem international aufgestellten Unternehmen und Marktführer der Automobilzuliefererbranche erfolgreich eingeführt. Das Besondere: im Gegensatz zu vielen herkömmlichen Ansätzen ist die Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse (FMEA) als zentrales Werkzeug vollständig in die Tagesarbeit integriert.

Risikomanagement ist keine Zusatzarbeit

Durch eine klare Regelung von Verantwortlichkeiten und abgestimmten Spielregeln ist das neue Risikomanagement ein Bestanteil der bestehenden Strukturen des Unternehmens. Dabei wird die Risikoanalyse von den planerischen Abteilungen und nicht wie sonst häufig üblich von der QM durchgeführt. Auch wird auf eine Durchführung von FMEA in Großgruppen verzichtet. Durch ein ausgeklügeltes System aus Einzel- und Gruppenarbeit wird eine effiziente Umsetzung der Risikoanalyse, ohne Verzicht auf die wichtige Einbeziehung aller Experten, sichergestellt. Zentraler Ausgangspunkt ist dabei eine offene Kommunikation der Risiken in den Projekten und somit eine Konsensgewinnung über aktuelle Probleme.

Risikomanagement mit Maßnahmen als Ziel

Heutige Prozesse bestehen aus einer Vielzahl komplexer, sich schnell ändernder Wirkzusammenhänge und somit potenzieller Fehler. Was helfen in diesem Zusammenhang langwierige Analysevorgänge mit dem Ergebnis, dass Problembereiche erst zu spät entdeckt und behoben werden? XRM zielt auf eine zeitnahe Definition von notwendigen Maßnahmen nach dem Pareto Prinzip. Gesucht wird nach den wenigen Wirkungsketten, die einen Hauptteil der Wirkung ausmachen. Die effiziente Gestaltung des Konzepts mit Hilfe einer Datenbank und einer maßgeschneiderter Software ermöglicht es, diese für jedes Projekt spezifischen «vital few» aufzuspüren und frühzeitig und damit kostengünstig durch Optimierungsmaßnahmen abzustellen. Selbst konservative Nutzenberechungen bringen hier ein Verhältnis von Aufwand zu Nutzen von 1:10.

Risikomanagement als kontinuierlicher Prozess

XRM ist keine Zusatzarbeit. Vielmehr entspricht das Vorgehen zu 100% den üblichen planerischen Tätigkeiten mit den Stufen Planung, Analyse und Optimierung. Dadurch entsteht ein iterativer Prozess. Hierbei gibt es keine Zusatzsitzungen oder Sonderveranstaltungen. Bereits die Qualifikation ist im Sinne des «learning by doing» vollständig in vorhandene Planungsprozesse eingegliedert. Auf aufwendige Massenschulungen wird gezielt verzichtet.

Risikomanagement als Wissensmanagement

Die gründliche Analyse und Optimierung des einzelnen Projekts ist allerdings nur ein erster Schritt im Erweiterten Risikomanagement der QMC. Das Konzept geht noch einen Schritt weiter. Auf der Grundlage abgestimmter und klar strukturierter Vorlagen werden die FMEA in den Projekten einheitlich bearbeitet. Dadurch ist es möglich, das Wissen und die Erkenntnisse aus den einzelnen Projekten wieder zusammenzuführen und nachfolgenden Teams zur Verfügung zu stellen. Somit ergibt sich eine integrierte Lösung für die Gewinnung, Speicherung und den erneuten Einsatz von Wissen im ganzen Unternehmen. Dabei stellt auch die Mehrsprachigkeit eines international agierenden Konzerns, wie das laufende Projekt zeigt, keine unüberwindbare Hürde dar.

Risikomanagement als Kulturwandel

Durch die effiziente und effektive Gestaltung des Erweiterten Risikomanagement ist es gelungen, die Akzeptanz der Anwender zu erlangen und das System langfristig im Unternehmen zu verankern. Dafür war ein Kulturwandel notwendig, der weiterhin im Gange ist. Abteilungsdenken, «Fire Fighting», personenbezogene Wissenssammlung und Projektstress sind stückweise einer starken ganzheitlichen Betrachtung gewichen. Heute werden komplette Wertschöpfungsketten frühzeitig, schnell und im Team analysiert und gezielt notwendige Optimierungsmaßnahmen eingeleitet. Der Fortschritt der Verbesserung des Projekts wird kontinuierlich über ein spezielles Controllingsystem überwacht. Durch XRM ist es gelungen, von der reinen Beseitigung von Fehlern bei Auftreten zu einer frühzeitigen und kostengünstigen Fehlerprävention zu wechseln. Den verantwortlichen Führungskräften stehen heute die notwendigen Informationen für eine risikogerechte Entscheidungsfindung zur Verfügung. Damit wird diese Möglichkeit von teuren Fehlentscheidungen nicht ausgeschlossen, aber nachweislich deutlich gesenkt. Somit hilft Ihnen das "Extensible Risk Management" der QMC Ihr Unternehmen in den schnelllebigen und immer komplexeren Zeiten besser zu führen.


Für weitere Informationen:
Dr.-Ing. Dirk Wilmes
Tel. 0211-668100-0
d.wilmes@qmc.de



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